Taste the Definitionsmacht – Comics und Kanon

Wie sieht es denn bei den Mainstreamcomics bzw. Graphic Novels genau aus mit der Verteilung zwischen Männern* und Frauen*? Sind wir da schon auf gleich? Oder werden doch vor allem Männer*erlebnisse und Männer*literatur von männlichen* Comiczeichnern in Projekte umgesetzt, die dann von männlichen* Kritikern besprochen werden?

Hier sind ein paar Statistiken dazu. Zum Beispiel basieren im ganzen “The Graphic Canon”-Projekt nur 25 Comics auf Literaturvorlagen von Autorinnen*. 49 weibliche* Hauptfiguren kommen vor, 86 Künstlerinnen* waren beteiligt. Klingt das nach viel? Lest nach.

Welcome to Shoebox Castle!

Ein Tweet

Ein Text

Ein Rant.

Und einige Statistiken.

Die Frage, ob Comics Kunst sind, ist immer mit “Ja” zu beantworten. Darum geht es nicht in diesem Rant. Bestes Statement zu dieser Frage kam von @karinkollerwp:

Es geht auch nicht darum, ob Comics von Männern* oder Frauen* mehr “wert” sind, welche ich lieber lese, etc., denn ich lese fast alle Comics, die mir unterkommen.

In der österreichischen Tageszeitung “Die Presse” schreibt Christoph Huber am 17.11.2013 (in der Print-Ausgabe) (wie schon getweetet) eine Männerkritik über Männercomics über Männerliteratur und Männererlebnisse.

Es kommen vor:

Nicolas Mahlers Essay in Bildern in der…

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