Eine digitale Bibliothek bitte, geschüttelt, nicht gerührt

Alles begann mit einem Tweet, der durch meine Timeline huschte (Thanks Dave McCabe & Jacob Berg!):

Stellt euch vor, ihr geht in einen Laden, sagen wir, einen Laden für BartenderInnen. Dort gibt es Cocktailshaker und Mixgläser und Löffel und Maßbecher und Cocktailspieße und alles, was so dazugehört. Und natürlich Fachliteratur. So weit, so gut. Normal, oder?

Aber was, wenn dieser Laden ein Onlineshop ist? Und sich als Prinzip nicht nur den Verkauf, sondern auch Folgendes vorgenommen hat:

Because we wanted to help to develop the talent and skills of our colleague bartenders

We also wanted to bring you what we consider, the best bar tools. But not like everybody else.

That’s how we came up with this mixed concept of a full shop and a place to read and educate yourself about our craft. Von der “About”-Seite.

Tja, dann gibt es eben eine “Library”-Seite, wo hauptsächlich gemeinfreie Bücher wie “The Bonvivant’s Companion” von Jerry Thomas (1862) oder “The Artistry of Mixing Drinks” von Frank Meier (1934) als PDF heruntergeladen werden können.

Ok … ganz perfekt ist es nicht (wenn auf das Urheberrecht geachtet werden soll):

Wo sinnvoll (und rechtlich korrekt), ist das eine brilliante Lösung und ein sehr netter Service. Kennt ihr andere Beispiele?

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